Wir trauern um unser langjähriges aktives Mitglied

Bernhard Feicht
 
 
Wir verabschieden uns in Dankbarkeit und werden sein Andenken in Ehren bewahren.
 
Dingolfing, 13. August 2018
Schachklub Landau-Dingolfing

Es war eine sehr spannende Vereinsmeisterschaft und, im Gegensatz zu den letzten Jahren, eine mit einer richtig guten Teilnehmeranzahl. Insgesamt 14 Spieler waren angetreten, um die begehrte Trophäe zu erobern. Gespielt wurde in einem siebenrundigen Schweizer System mit je einer Stunde Bedenkzeit pro Spieler und Partie. Sehr früh schon setzten sich Hans Theiß und Florian Huber an die Spitze des Feldes, da ihre stärksten Konkurrenten, Alexander Hirtreiter und Dr. Christoph Schultes bereits in den ersten Runden Punkte liegen ließen. Das direkte Aufeinandertreffen entschied Florian Huber für sich, da er sich aber selbst zwei Unentschieden einfing, blieb das Turnier bis zum Schluss spannend.

Erst als sich Hans Theiß in der letzten Runde einen unerwarteten Ausrutscher gegen Manuel Albrecht leistete, zog Huber uneinholbar vorbei und sicherte sich den Titel. Bester Jugendlicher wurde Moritz Stöttner vor Mathieu Schanz. Bei der Jahreshauptversammlung am vergangenen Wochenende erhielten die strahlenden Sieger vom Vereinsvorsitzenden Josef Reidl die ihnen zustehenden Urkunden und Pokale. Auf der Jahreshauptversammlung wurde außerdem beschlossen, dass der Schachklub weiter mit zwei Mannschaften in der Niedebayernliga und der Bezirksliga West antreten wird.

Hans Theiß, Moritz Stöttner, Florian Huber und Josef Reidl.

Vereinsvorsitzender Josef Reidl, Martin Christlmaier und Moritz Stöttner.Wie jedes Jahr hielt der Schachklub Landau-Dingolfing die letzten beiden Freitage seine traditionellen Weihnachtsturniere ab. Dabei spielten die Jugendlichen in zwei Gruppen mit je zehn Minuten Bedenkzeit pro Spieler und Partie. Erfreulich war dabei die Teilnehmerzahl: zehn junge Schachfreunde hatte sich eingefunden und kämpften leidenschaftlich bis zur letzten Figur. In der Gruppe B siegte ganz knapp Anton Cygankov vor Benno Häusler.

Noch viel spannender ging es in der Gruppe B zu, in der der Titel des besten Vereinsjugendlichen ausgefochten wurde. Nach neun Runden gab es immer noch keinen Sieger: die Brüder Moritz und Lukas Stöttner hatten überlegen alle Partien gewonnen und nur untereinander unentschieden gespielt. Die Entscheidung musste nun ein Stechen zwischen den beiden mit verkürzter Bedenkzeit bringen. Hier setzte sich schließlich Moritz Stöttner nach einem harten Kampf mit seiner Königsindischen Verteidigung durch und errang so den Turniersieg.

v.l.n.r.: Martin Christlmaier, Josef Reidl und Moritz Stöttner.

Wie schon in den Jahren zuvor veranstaltete der Schachklub Landau-Dingolfing am letzten Samstag sein Sommer-Vereinsfest. Dieses Mal war man im Dingolfinger Kolpinghaus zu Gast. Vereinsvorsitzender Josef Reidl und Gastgeber Siegfried Neudecker begrüßen 14 Schachfreunde aus dem gesamten Landkreis. Reidl ging in seiner kurzen Ansprache auf die inzwischen 70jährige Geschichte des Vereins ein. Es habe viele sportliche Höhen und Tiefen gegeben und so manches schwierige Fahrwasser habe der Klub durchschiffen müssen. Umso erfreulicher sei es, dass sich der Schachklub inzwischen fest in der Niederbayernliga etabliert und sich die Mitgliederzahlen konstant entwickelten.

Florian Huber (von links), Vereinsvorsitzender Josef Reidl, Vereinsmeister Dr. Christoph Schultes und Felix Durmaier.

Am vergangenen Freitag fand die alljährliche Hauptversammlung des Schachklubs statt. Vereinsvorsitzender Josef Reidl begrüßte die 15 anwesenden Mitglieder und begann mit seinem Rechenschaftsbericht. Besonders erfreulich im letzten Jahr war der Klassenerhalt der ersten Mannschaft in der Niederbayernliga und dass es in der vergangenen Spielsaison an keinem Brett Ausfälle gegeben hatte. Der Einsatz der zweiten Mannschaft in der Bezirksliga West verlief nicht ganz nach Wunsch. Anstatt um den Aufstieg mitzukämpfen, landete man schließlich auf Platz 4. In den beiden Ligen wird der Klub auch im nächsten Jahr mit je einer Mannschaft antreten. Die Mannschaftsführer Johann Theiß und Florian Huber wurden im Amt bestätigt.

Die beiden Sieger: Martin Christlmaier und Giacomo Barone. Die traditionellen Weihnachtsturniere des Schachklubs Landau-Dingolfing waren auch dieses Jahr ein voller Erfolg. Am letzten Freitag fanden sich 15 Schachfreunde im Spiellokal des Klubs ein und es entwickelte sich ein spannendes und ereignisreiches Match.  Gespielt wurde mit fünf Minuten Bedenkzeit pro Spieler und Partie. Bei einem solchen „Blitzschachmodus“ zählen neben taktischem und rechnerischem Können vor allem Risikobereitschaft und schnelle Entscheidungskraft.  Diese beiden Eigenschaften weist im Schachklub insbesondere Blitzschachspezialist Martin Christlmaier auf, wenngleich er sich dieses Mal in der ersten Halbzeit etwas schwerer tat. Durch eine unerwartete Niederlage gegen Helmut Fuchsgruber und ein mühsames Remis gegen Alexander Hirtreiter fiel  Christlmaier zunächst etwas zurück.  In der zweiten Turnierhälfte lies der Dingolfinger aber nichts mehr anbrennen und heimste Sieg um Sieg ein. Mit 12,5 von 14 möglichen Punkten stand er, wie schon in den letzten Jahren, schließlich als Gesamtsieger fest. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Dr. Christoph Schultes und Alexander Hirtreiter.

Vorstandvorsitzender Josef Reidl und Vereinsmeister Martin Christlmaier.Bei der diesjährigen Hauptversammlung des Schachklubs Landau-Dingolfing mussten keine Vorstandswahlen durchgeführt werden, so dass die Ereignisse der letzten und der Ausblick auf die kommende Saison im Vordergrund standen. Vorstandsvorsitzender Josef Reidl hob in seinem Rechenschaftsbericht insbesondere die vorbildliche Jugendarbeit des Übungsleiters Gottlieb Kutschera hervor, für dessen Einsatz und Engagement  er sich im Namen des gesamten Schachklubs ausdrücklich bedankte.

Der Abstieg der zweiten Mannschaft aus der Niederbayernliga in die Bezirksliga West wurde von allen Teilnehmern sehr bedauert; es war immerhin das erste Mal in der Vereinsgeschichte, dass der Klub in dieser Liga gleich mit zwei Mannschaften vertreten war. Immerhin hatte man es aber geschafft, in der letzten Runde den Klassenerhalt der ersten Mannschaft zu sichern. In der Bezirksliga sollen in der anstehenden Saison jetzt auch verstärkt Jugendspieler eingesetzt werden.

Der Sieger Benno Häusler (zweiter v.l.) mit den übrigen jugendlichen Teilnehmern.Die traditionellen Weihnachtsturniere des Schachklubs Landau-Dingolfing erfreuten sich auch dieses Jahr großer Beliebtheit. Bei den Erwachsenen traten am Freitag insgesamt 15 Teilnehmer an.  Da es pro Partie und Spieler wie immer nur fünf Minuten Bedenkzeit gab, konnte im Vollrundensystem gespielt werden. Der besondere Reiz bei dieser knappen Frist liegt darin, dass auch stärkeren Spieler mal Fehlgriffe unterlaufen und schwächere Schachfreunde gute Gewinnchancen haben.

Einem Kämpfer unterlief aber während der gesamten 14 Runden kein einziger Fehler! Blitzschachspezialist Martin Christlmaier leistete sich nur ein einziges Unentschieden und gewann die übrigen 13 Partien ganz souverän. Wie schon in den letzten Jahren durfte er den begehrten Siegerpokal mit nach Hause nehmen. Mit deutlichem Abstand folgten auf den Plätzen zwei und drei Felix Durmaier und Dr. Christoph Schultes.

Beim Jugendturnier, für das sich dieses Mal sieben Spieler aus dem Landkreis gemeldet hatten, wurde dagegen mit einer Bedenkzeit von zehn Minuten pro Spieler und Partie gekämpft.  Zwischen Svenja Egleder, Alexa Steininger, Benno Häusler, Anton Cygankov, Jonas Neumeier, Lorenz Hecht  und Maximilian Laubhan ging es äußerst eng zu, es kam zu spannenden und heftig umkämpften Duellen. Am Ende konnte Benno Häusler das Turnier für sich entscheiden. Dabei lag er mit 4,5 Zählern punktgleich mit Lorenz Hecht an der Spitze, so dass seine etwas bessere Feinwertung den Ausschlag gab.

Die obligatorische Hauptversammlung des Schachklubs Landau-Dingolfing fand, wie die letzten Jahre auch, in der Dreifachsporthalle in Landau statt. Vorsitzender Josef Reidl eröffnete die Sitzung mit seinem Rechenschaftsbericht. Die Mitgliederzahl des Klubs sei trotz einiger Austritte passiver Schachfreunde nach wie vor stabil, unter anderem auch auf Grund der hervorragenden Jugendarbeit von Gottlieb Kutschera, dem es immer wieder gelinge, weitere Jugendliche dem Verein hinzu zuführen. Besonderen Dank sprach Reidl auch den beiden Mannschaftsführern Hans Theiß und Florian Huber aus. Während es der ersten Mannschaft um Hans Theiß gelungen sei, erneut den Klassenerhalt in der Niederbayernliga zu sichern, hätte die zweite Mannschaft nach mehreren Anläufen ihr lang ersehntes Ziel erreicht: den Aufstieg von der Bezirksliga West in die Niederbayernliga. Florian Huber ist damit der erste Mannschaftskapitän in der Geschichte des Vereins, der eine zweite Mannschaft in der Niederbayernliga anführen darf.
 (v.l.n.r.) Josef Reidl, Vereinsmeister Martin Christlmaier, Dr. Christoph Schultes und Alexander Hirtreiter.

Der Schachklub Landau-Dingolfing gratuliert seinem Vorsitzenden Josef Reidl zum 60. Geburtstag. Der Landauer leitet nun schon seit vielen Jahren die Geschicke des Vereins und das mit großem Erfolg. Steigende Mitgliederzahlen, eine stabile Kassenlage und ein gutes Vereinsklima kennzeichnen derzeit die Ära Reidl. Dass der Klub seit 2010 mit zwei Mannschaften antreten kann, bereits einmal den Aufstieg in die Regionalliga Süd-Ost schaffte und in der kommenden Saison sogar zweimal in der Niederbayernliga vertreten sein wird, geht ganz maßgeblich auch auf seine vorbildliche Führungsarbeit zurück.  

Wir wünschen unserem Präsidenten viel Gesundheit, Glück und weiterhin Freude am Schachspiel!

Siegfried Neudecker und Vereinsvorsitzender Josef Reidl.Den diesjährigen Saisonauftakt in der Niederbayernliga und der Bezirksliga West läutete der Schachklub Landau-Dingolfing am letzten Samstag wieder mit seinem traditionellen Vereinsfest ein. Dieses Mal fand die Veranstaltung erstmals im Saal des Kolpinghauses statt. Hausherr und Gastgeber Siegfried Neudecker begrüßte die 15 erschienen Schachfreunde und wünschte allen ein fröhliches Fest und viel Erfolg in den beiden Schachligen. Zugleich gaben Neudecker und die Vereinsvorstandschaft bekannt, dass der Schachklub die Heimspiele der kommenden Saison erneut im Kolpinghaus abhalten werde. Diese Mitteilung wurde von allen Anwesenden mit Freude zur Kenntnis genommen. Bereits in den letzten Jahren durfte man die Gastfreundschaft der Kolpingfamilie genießen und die Räumlichkeiten im Kolpinghaus eignen sich für größere Turnierkämpfe ganz ausgezeichnet.

Zum Vereinsfest des Schachklubs gehörte in der Vergangenheit nicht nur gemütliches Beisammensein, sondern stets auch ein Schnellschachtunier. Das durfte auch dieses Jahr nicht fehlen. Anders als sonst setzten sich jedoch nicht die gewohnten Favoriten von Anfang an ab, sondern es kam zu engen Kämpfen. Gespielt wurden sieben Runden mit je 15 Minuten Bedenkzeit pro Partie und Spieler. Erst in der letzten Runde stand Alexander Hirtreiter mit sechs Punkten schließlich als Gesamtbester fest. Platz zwei belegte der frühere Seriensieger Martin Christlmaier. Hirtreiter und Christlmaier waren in der fünften Runde aufeinander getroffen.  Bis dahin hatten sie  nur je einen halbe Punkt abgegeben. Konzentriertes und genaues Spiel auf beiden Seiten führte dann auch im direkten Aufeinandertreffen zur Punkteteilung. In der nächsten Runde geriet Christlmaier gegen den Seniorenmeister Gottlieb Kutschera jedoch etwas in Straucheln und erreichte bloß ein Unentschieden. Diese Chance nutzte Hirtreiter souverän. Nach seinen Erfolgen in den zwei noch ausstehenden Runden stand sein Titelgewinn fest. Den dritten Platz heimste Dr. Christoph Schultes ein. Nach einer unnötigen Auftaktniederlage im ersten Durchgang rollte er das Feld von hinten auf und erreichte mit 4,5 den Zieleinlauf.

Quelle: Dingolfinger Anzeiger vom 10.09.14

 

 

Die Vereinsmeister Martin Christlmaier und Dr. Christoph Schultes mit dem Vorsitzenden Josef Reidl. (v.l.n.r.)   Es waren insgesamt vierzehn Mitglieder, die Vereinsvorsitzender Josef Reidl am Freitag bei der Jahreshauptversammlung des Schachklubs Landau-Dingolfing begrüßen konnte. In seinem Rechenschaftsbericht hob Reidl vor allem die vergangene schwierige Spielsaison hervor. Der Klub hatte das einzigartige Abenteuer „Aufstieg in die Regionalliga Süd-Ost“ gewagt und war dabei wie erwartet auf überlegene Gegner getroffen, gegen die man im Ergebnis keine Chance hatte.  Der Abstieg aus der Regionalliga wäre abzuwenden gewesen, wenn man, wie viele andere Schachvereine, spielstärkere ausländische Spieler „angeworben“ hätte. Josef Reidl betonte, der Klub habe sich von Anfang an gegen diese Möglichkeit entschieden und die Entscheidung sei richtig gewesen.  Das eine Jahr in der Regionalliga sei  außerdem eine sehr interessante Erfahrung gewesen und nun müsse man eben sein Glück wieder in der Niederbayernliga versuchen.

Der Kapitän der zweiten Mannschaft, Florian Huber, konnte dagegen immerhin mitteilen, dass seine Truppe in der Bezirksliga West den zweiten Tabellenplatz erreichte. Nur einige unglücklich gelaufene Kämpfe verhinderten letztlich den Aufstieg in die Niederbayernliga.

Kassenwart Alexander Hirtreiter berichtete über die Finanzlage des Klubs, die weiterhin als sehr stabil bezeichnet werden darf. Die Versammlung sah deshalb auch von einer Erhöhung der Mitgliedsbeiträge ab. Nach der Entlastung der Vorstandschaft diskutierte Übungsleiter Gottlieb Kutschera mit den Anwesenden noch über die zurückliegende Jugendarbeit des Vereins. Diese werde zunehmend schwieriger, da sich immer weniger junge Menschen für ein Engagement in einem Verein begeistern könnten.

Schließlich schritt man zur Ehrung der diesjährigen Vereinsmeister. Die Titel Blitz- und Schnellschachmeister  hatte Martin Christlmaier auf sich vereinen können. Dagegen war Dr. Christoph Schultes in der Lage gewesen, erneut die offizielle Vereinsmeisterschaft im Langschach zu gewinnen.

Nachdem schließlich noch die Brettreihenfolge der beiden Mannschaften festgelegt worden war, schloss Josef Reidl die Versammlung und wünschte allen eine erfolgreiche und glückliche Saison 2014/2015.

Schach in Landau

Am Freitag (21.09) findet der Schachabend wegen der Umbaumaßnahmen in der Landauer Dreifachsporthalle wieder im Kolpinghaus in Dingolfing (Obere Stadt 72) statt.

Mitglieder gesucht

Der Schachklub Landau-Dingolfing sucht Verstärkung für seine Jugend- und Erwachsenenmannschaften in der Niederbayern- und Bezirksliga. Wir bieten zwanglose Trainingseinheiten und Vereinsturniere in angenehmer Atmosphäre und ein auch ansonsten intaktes Vereinsleben. Vorkenntnisse sind von Vorteil aber keine zwingende Voraussetzung. Schauen Sie doch einfach mal bei einem unserer Vereinsabende vorbei! Nähere Informationen finden Sie hier.