Siegfried Neudecker und Vereinsvorsitzender Josef Reidl.Den diesjährigen Saisonauftakt in der Niederbayernliga und der Bezirksliga West läutete der Schachklub Landau-Dingolfing am letzten Samstag wieder mit seinem traditionellen Vereinsfest ein. Dieses Mal fand die Veranstaltung erstmals im Saal des Kolpinghauses statt. Hausherr und Gastgeber Siegfried Neudecker begrüßte die 15 erschienen Schachfreunde und wünschte allen ein fröhliches Fest und viel Erfolg in den beiden Schachligen. Zugleich gaben Neudecker und die Vereinsvorstandschaft bekannt, dass der Schachklub die Heimspiele der kommenden Saison erneut im Kolpinghaus abhalten werde. Diese Mitteilung wurde von allen Anwesenden mit Freude zur Kenntnis genommen. Bereits in den letzten Jahren durfte man die Gastfreundschaft der Kolpingfamilie genießen und die Räumlichkeiten im Kolpinghaus eignen sich für größere Turnierkämpfe ganz ausgezeichnet.

Zum Vereinsfest des Schachklubs gehörte in der Vergangenheit nicht nur gemütliches Beisammensein, sondern stets auch ein Schnellschachtunier. Das durfte auch dieses Jahr nicht fehlen. Anders als sonst setzten sich jedoch nicht die gewohnten Favoriten von Anfang an ab, sondern es kam zu engen Kämpfen. Gespielt wurden sieben Runden mit je 15 Minuten Bedenkzeit pro Partie und Spieler. Erst in der letzten Runde stand Alexander Hirtreiter mit sechs Punkten schließlich als Gesamtbester fest. Platz zwei belegte der frühere Seriensieger Martin Christlmaier. Hirtreiter und Christlmaier waren in der fünften Runde aufeinander getroffen.  Bis dahin hatten sie  nur je einen halbe Punkt abgegeben. Konzentriertes und genaues Spiel auf beiden Seiten führte dann auch im direkten Aufeinandertreffen zur Punkteteilung. In der nächsten Runde geriet Christlmaier gegen den Seniorenmeister Gottlieb Kutschera jedoch etwas in Straucheln und erreichte bloß ein Unentschieden. Diese Chance nutzte Hirtreiter souverän. Nach seinen Erfolgen in den zwei noch ausstehenden Runden stand sein Titelgewinn fest. Den dritten Platz heimste Dr. Christoph Schultes ein. Nach einer unnötigen Auftaktniederlage im ersten Durchgang rollte er das Feld von hinten auf und erreichte mit 4,5 den Zieleinlauf.

Quelle: Dingolfinger Anzeiger vom 10.09.14

 

 

Die Vereinsmeister Martin Christlmaier und Dr. Christoph Schultes mit dem Vorsitzenden Josef Reidl. (v.l.n.r.)   Es waren insgesamt vierzehn Mitglieder, die Vereinsvorsitzender Josef Reidl am Freitag bei der Jahreshauptversammlung des Schachklubs Landau-Dingolfing begrüßen konnte. In seinem Rechenschaftsbericht hob Reidl vor allem die vergangene schwierige Spielsaison hervor. Der Klub hatte das einzigartige Abenteuer „Aufstieg in die Regionalliga Süd-Ost“ gewagt und war dabei wie erwartet auf überlegene Gegner getroffen, gegen die man im Ergebnis keine Chance hatte.  Der Abstieg aus der Regionalliga wäre abzuwenden gewesen, wenn man, wie viele andere Schachvereine, spielstärkere ausländische Spieler „angeworben“ hätte. Josef Reidl betonte, der Klub habe sich von Anfang an gegen diese Möglichkeit entschieden und die Entscheidung sei richtig gewesen.  Das eine Jahr in der Regionalliga sei  außerdem eine sehr interessante Erfahrung gewesen und nun müsse man eben sein Glück wieder in der Niederbayernliga versuchen.

Der Kapitän der zweiten Mannschaft, Florian Huber, konnte dagegen immerhin mitteilen, dass seine Truppe in der Bezirksliga West den zweiten Tabellenplatz erreichte. Nur einige unglücklich gelaufene Kämpfe verhinderten letztlich den Aufstieg in die Niederbayernliga.

Kassenwart Alexander Hirtreiter berichtete über die Finanzlage des Klubs, die weiterhin als sehr stabil bezeichnet werden darf. Die Versammlung sah deshalb auch von einer Erhöhung der Mitgliedsbeiträge ab. Nach der Entlastung der Vorstandschaft diskutierte Übungsleiter Gottlieb Kutschera mit den Anwesenden noch über die zurückliegende Jugendarbeit des Vereins. Diese werde zunehmend schwieriger, da sich immer weniger junge Menschen für ein Engagement in einem Verein begeistern könnten.

Schließlich schritt man zur Ehrung der diesjährigen Vereinsmeister. Die Titel Blitz- und Schnellschachmeister  hatte Martin Christlmaier auf sich vereinen können. Dagegen war Dr. Christoph Schultes in der Lage gewesen, erneut die offizielle Vereinsmeisterschaft im Langschach zu gewinnen.

Nachdem schließlich noch die Brettreihenfolge der beiden Mannschaften festgelegt worden war, schloss Josef Reidl die Versammlung und wünschte allen eine erfolgreiche und glückliche Saison 2014/2015.

Kreuz

Wir trauern um unser junges Mitglied

Christoph Schmid
 
Wir verabschieden uns in Dankbarkeit und werden sein Andenken in Ehren bewahren.
 
Dingolfing, 09. März 2014
Schachklub Landau-Dingolfing

Zweiter Vorstand Dr. Christoph Schultes gratuliert dem alten und neuen Blitzschachmeister Martin Christlmaier (links)Trotz einiger berufsbedingter Ausfälle war das traditionelle Weihnachtsturnier des Schachklubs Landau-Dingolfing am Freitag mit zwölf Teilnehmern ausgesprochen gut besucht. Gespielt wurde im 5-Minuten-Takt. Dieser sogenannte „Blitzmodus“ sorgte für eine Vielzahl spannender Partien und endete mit einem klaren Favoritensieg: mit 10,5 Punkten aus elf Partien triumphierte der DWZ-stärkste Spieler des Vereins, Martin Christlmaier. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Hans Theiß und Dr. Christoph Schultes.

Am Sonntag darauf fand die zweite Mannschaft des Klubs in der Bezirksliga West wieder in die Erfolgsspur zurück. Mit 7:1 schlugen sie die Vertreter des FC Ergolding II und das, obwohl ein Spieler krankheitsbedingt ausgefallen war. Den übrigen sieben Kämpfern um Mannschaftsführer Florian Huber war dagegen das Glück etwas hold. Zwar kamen Gottlieb Kutschera, Manuel Albrecht und Felix Durmaier hervorragend aus dem Grand-Prix-Angriff, dem Spanier und der Caro-Kann-Verteidigung heraus; jedoch nur Kutschera war in der Lage, im Mittelspiel mit einer schönen Läuferfesselung die Partie sofort zu gewinnen. Albrecht und Durmaier verschenkten ihre Vorteile bald wieder, Durmaier sogar durch einen Figureneinsteller. Da ihre Kontrahenten jedoch die Gewinnmöglichkeiten nicht sahen, ja sogar ganze Mattkombinationen ausließen, konnten die beiden Dingolfinger im Endspiel dann doch noch das Ruder herumreißen und volle Punktgewinne vermelden.

KreuzWir trauern um unser langjähriges, treues Mitglied

Herrn Manfred Lorenz
 
Das Schachspiel war ihm seit seiner Schulzeit Freude und Herzensangelegenheit.
Wir verabschieden uns in Dankbarkeit und werden sein Andenken in Ehren bewahren
 
Dingolfing, 26.September 2013
Schachklub Landau-Dingolfing

 

Florian Huber, Albert Schmol, Günther Häring, (rechte Reihe) Helmut Kurz, Hans Theiß, Karl-Heinz Krause.       Zum ersten Mal seit drei Jahren versammelten sich die Mitglieder des Schachklubs Landau-Dingolfing wieder im Gasthof Bubenhofer, um ein Vereinsfest mit integriertem Schnellschachturnier abzuhalten. Unmittelbarer Anlass für die Feierlichkeit war der kürzlich errungene niederbayerische Meistertitel und der damit verbundene Aufstieg in die Regionalliga Süd-Ost. Die Teilnahme war, wie schon bei der vorangegangenen Jahreshauptversammlung, sehr erfreulich: 16 Schachfreunde fanden sich ein, um zunächst der Ansprache des Vereinsvorsitzenden Josef Reidl zu lauschen. Reidl lobte nochmals die hervorragende Leistung der ersten Mannschaft in der Niederbayernliga und forderte alle Spieler auf, in der kommenden Saison mit gleicher Begeisterung und Motivation ans Werk zu gehen, wie in der abgelaufenen Spielrunde.

Sodann ging man auch schon zum spannenden Teil des Festes über. Ein Schnellschachturnier wartete auf die Spieler. Jeder hatte sieben Partien mit je 15 Minuten Bedenkzeit zu absolvieren.  Zunächst sah es nach einer Überraschung aus. Topfavorit Martin Christlmaier strauchelte in der dritten Runde und gab überraschend einen Punkt ab. An die Spitze des Feldes setzten sich Dr. Christoph Schultes und Alexander Hirtreiter. Diese beiden trafen in Runde vier aufeinander und einigten sich nach schwerem Kampf auf ein Unentschieden. Dann aber startete Christlmaier seine Aufholjagd. Unbeirrt stürmte er nach vorne, Gegner um Gegner bezwingend und tatsächlich heimste er zum Schluss sechs Punkte ein. Das reichte zum Gesamtsieg aus. Auf Platz zwei lief einer der Senioren ins Ziel ein. Kurt Hähnlein hatte etwas verhalten begonnen und nach seinem wackeligen Start das Feld konsequent von hinten aufgerollt.  An seiner ruhigen und soliden Spielweise bissen sich etliche der jüngeren Kämpfer die Zähne aus. Alexander Hirtreiter landete punktgleich auf Platz drei. Anders als Hähnlein praktizierte er, wie immer, einen radikalen Angriffsstil, der ihm vier triumphale Partiegewinne, jedoch auch zwei Remisen und eine Niederlage einbrachte.

Nach der erfolgten Siegerehrung setzten sich die anwesenden Vereinsmitglieder noch zum Abendessen zusammen. Diskutiert wurde dabei vor allem die Frage, wie die kommenden Auswärtsspiele in der Regionalliga organisiert werden könnten. Die zu fahrenden Wegstrecken dürften nun erheblich länger werden, als dieses Jahr in der Niederbayernliga. Zum Abschluss bedankte sich Josef Reidl noch bei allen, die zum Gelingen des Vereinsfestes tatkräftig beigetragen hatten und wünschte allen einen guten Heimweg.


Foto: Der neue Vorstand (v.l.n.r.): Dr. Christoph Schultes, Josef Reidl, Alexander HirtreiterAm letzten Freitag fand in der Dreifachsporthalle Landau die obligatorische Jahreshauptversammlung des Schachklubs Landau-Dingolfing statt. Mit 18 anwesenden Mitgliedern war die Versammlung so gut besucht, wie schon lange nicht mehr. Der 1. Vorsitzende Josef Reidl eröffnete die Sitzung mit seinem  Rechenschaftsbericht. Er hob vor allem die Erfolge des Klubs in der vergangenen Spielsaison auf niederbayerischer Ebene hervor. Während die zweite Mannschaft in der Bezirksliga West mit dem zweiten Tabellenplatz nur knapp am Aufstieg vorbeischrammte, konnte die erste Mannschaft erstmals in der Vereinsgeschichte die Meisterschaft in der Niederbayernliga und damit den Aufstieg in die Regionalliga Süd-Ost feiern. Reidl gratulierte allen Spielern, die an diesem Ergebnis mitgewirkt hatten. Er wies im Übrigen darauf hin, dass der Verein mit derzeit 54 aktiven Schachfreunden zu den mitgliederstärksten in Niederbayern zählt, wenngleich die Teilnahmebereitschaft an den internen Klubturnieren etwas zu wünschen übrig ließe.
Als nächstes schritt Reidl zur Ehrung der Vereinsmeister. Die begehrte Trophäe durfte dieses Mal, wie schon im Vorjahr, Dr. Christoph Schultes in Empfang nehmen. Trotz zweier Auftaktniederlagen war es ihm gelungen, in der Folgezeit alle Partien zu gewinnen und am Ende die Tabellenspitze zu erklimmen. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Martin Christlmaier und Helmut Fuchsgruber.

Martin Christlmaier nahm von Dr. Christoph Schultes den Pokal in Empfang. Die traditionellen Weihnachtsturniere des Schachklubs Landau-Dingolfing waren auch dieses Jahr ein voller Erfolg. Bei den Jugendlichen traten 13 Kämpfer aus dem ganzen Landkreis an. Es handelte sich hierbei nicht nur um Spieler, die direkt Mitglieder des Schachklubs sind, sonder n auch um solche, die von Übungsleiter Gottlieb Kutschera in verschiedenen Schulschachgruppen trainiert werden. Gespielt wurden je 15 Minuten pro Partie und Spieler. In der Gruppe U20 setzte sich Felix Durmaier nach vier Runden mit drei Punkten durch. Es folgten Manuel Albrecht und Niklas Rohne auf den Plätzen zwei und drei. Bei der Gruppe U18 lieferten sich Simon Lichtinger und Manuel Kriegl mit jeweils sechs Punkten aus sieben Runden ein Kopf-an-Kopf- Rennen, das Lichtinger auf Grund der etwas besseren Feinwertung für sich entscheiden konnte. Der dritte Platz auf dem Siegerpodest ging an Stefan Sponbrucker.

Ganz besonders erfreulich war die hohe Teilnehmerzahl im Hauptturnier. 14 Erwachsene hatten sich eingefunden, so viel wie lange nicht mehr. Wie jedes Jahr kam es auf Schnelligkeit und auch ein auf ein wenig Intuition an, denn es wurde im "Blitzmodus" gespielt, das heißt, pro Partie und Spieler standen nur fünf Minuten Bedenkzeit zur Verfügung. Es entwickelten sich spannende und dramatische Partien, die oft erst in allerletzter Sekunde entschieden wurden. Einer schien von der nervenaufreibenden Atmosphäre jedoch völlig unbeeindruckt zu sein: Schnellschachspezialist Martin Christlmaier arbeitete souverän eine Partie nach der anderen ab, war nie wirklich gefährdet und erreichte mit sensationellen 13 Punkten aus 13 Partien den ersten Platz. Dahinter ging es enger zu: Punktgleich erreichten Dr. Christoph Schultes und Christian Schnurr die beiden übrigen Podestplätze. Auch hier musste die Feinwertung herangezogen werden, mit dem besseren Ende für Dr. Schultes.

Die anschließende Siegerehrung nahm Dr. Christoph Schultes stellvertretend für den erkrankten Vereinsvorsitzenden Josef Reidl vor. Dr. Schultes dankte den Schachspielern für ihr zahlreiches Erscheinen und wünschte allen noch einen guten Heimweg.

 

 

Vorstand Josef Reidl und die  Vereinsmeister  Dr. Christoph Schultes und  Martin Christlmaier (v.L.n.R)   Wie jedes Jahr fand die Hauptversammlung des Schachklubs Landau-Dingolfing in der Dreifachsporthalle Landau statt. Vereinsvorstand Josef Reidl begrüßte die anwesenden Mitglieder und berichtete anschließend über die vergangene Saison. Besonderen Raum nahmen dabei das Abschneiden der beiden Mannschaften in den niederbayerischen Ligen und der geplante Umzug des Spiellokals in das Kolpinghaus Dingolfing ein. Schatzmeister Alexander Hirtreiter stellte die Finanzen des Klubs dar, die sich auch in diesem Jahr erfreulich positiv entwickelt hatten.

 

Martin Christlmaier sichert sich Sieg bei den Erwachsenen

V.l. Josef Reidl, Florian Huber, Tobias Ose, Gottlieb Kutschera, Kevin Fischer, Lea Voglmaier.

An den beiden vergangen Wochenenden hielt der Schachklub Landau-Dingolfing wie immer um diese Jahreszeit seine traditionellen Weihnachtsturniere ab. Während das Jugendturnier dieses Mal etwas schwächer besetzt war, wies das Erwachsenenturnier eine erfreuliche Teilnehmerzahl von elf  Spielern auf.

Die zwölf Jugendlichen kämpften in zwei Gruppen. In der ersten Gruppe kamen, wie erwartet, interessante Partien und sehenswerte Kombinationen zu Stande. Dies lag im Wesentlichen daran, dass hier die Jugendlichen aufeinander trafen, die bereits umfassende Erfahrungen in den Mannschaftskämpfen der Bezirksliga West sammeln durften. Am Ende setzte sich Florian Huber mit 4,5 von 5 möglichen Punkten durch. Besonders dramatisch war seine Zeitnotpartie gegen den Gesamtdritten Niklas Rohne. Die Partie entschied Huber für sich, da er um lediglich zwei Sekunden schneller war als Rohne! Den zweiten Platz sicherte sich Felix Durmaier.

Albert Jahrstorfer beschließt mit seinem 75. eine ganze Reihe runder Geburtstage in diesem Jahr. 
Der Jubilar hält einen bemerkenswerten Vereinsrekord: er ist mit Abstand das "dienstälteste" Vereinsmitglied. Die Annalen geben es nicht mehr ganz genau her - aber es war wohl der 7. Dezember 1958, als Albert Jahrstorfer dem Schachklub Landau beitrat.
Über 50. Jahre blieb er seither unserem Verein treu. 
In den 70er und 80er Jahren war er lange Zeit Spielleiter. Er errang mehrmals den Titel des Vereinsmeisters und war über Jahrzehnte stets eine zuverlässige und spielstarke Stütze der Mannschaft.
Auch jetzt spielt er noch regelmäßig in der 2. Mannschaft und nimmt aktiv an Fernschachturnieren teil.

Lieber Albert, der SK Landau-Dingolfing dankt Dir für Deine umfangreichen Vereinsverdienste und wir, Deine Vereinskameraden wünschen Dir weiterhin gute Gesundheit und Freude am Schachspiel.

Mitglieder gesucht

Der Schachklub Landau-Dingolfing sucht Verstärkung für seine Jugend- und Erwachsenenmannschaften in der Niederbayern- und Bezirksliga. Wir bieten zwanglose Trainingseinheiten und Vereinsturniere in angenehmer Atmosphäre und ein auch ansonsten intaktes Vereinsleben. Vorkenntnisse sind von Vorteil aber keine zwingende Voraussetzung. Schauen Sie doch einfach mal bei einem unserer Vereinsabende vorbei! Nähere Informationen finden Sie hier.