Felix Durmaier holt einen Punkt

Mit 2,5 - 1,5 konnte die Landauer Jugend in der Bestbesetzung mit Florian Huber, Niklas Rohne, Manuel Albrecht und Felix Durmaier gegen den SK Landshut in der zweiten Runde nur einen knappen Sieg davontragen.

Manuel Albrecht und Felix Durmaier gewannen schon nach kurzer Zeit die Oberhand gegen ihre schwächeren Gegner und konnten so nach 1,5 Stunden Spielzeit zwei Punkte für die Jugendmannschaft holen. Florian Huber ging trotz einer sicheren Remisstellung und damit den Mannschaftssieg noch ein unnötiges Risiko ein und musste nach 42 Zügen seinem Gegner die Hand zur Aufgabe reichen. Nun lag es an Niklas Rohne, der zunächst allerdings den Gewinnzug übersah. Dennoch reichte das Remis gegen Johannes Sadlo zum Mannschaftssieg.

Mit einem Sieg ist die Landauer Jugendmannschaft nach dem enttäuschenden Remis gegen den FC Ergolding aber wieder auf dem besten Kurs den Titel zu verteidigen.


Alexander Hirtreiter ließ an Brett fünf nichts anbrennen.

Erste Mannschaft trat in Ergolding an - Zweite verliert in Straubing

Am Wochenende hieß es für den Schachklub Landau-Dingolfing wieder antreten zum Kampf in der Niederbayern- und Bezirksliga. Besonders gespannt war man in der ersten Mannschaft nach Ergolding gereist. Gegen diesen Verein hatte der Klub im letzten Jahr noch eine knappe Niederlage hinnehmen müssen. Am ersten Brett rauchten Mannschaftsführer Hans Theiß und der Ergoldinger Spitzenspieler bereits nach wenigen Zügen im Damengambit die Friedenspfeife. Helmut Fuchsgruber dagegen wird derzeit vom Pech verfolgt. Wie schon in den letzten beiden Runden behandelte er die Eröffnung, das Damenbauernspiel, ungenau und büßte bald einen Bauern ohne jede Kompensation ein. Sein Kontrahent nutze diesen Vorteil konsequent aus und zwang Fuchsgruber im Endspiel zur Aufgabe. Diesen Rückstand konnte aber Kurt Hähnlein ziemlich schnell ausgleichen. Der zweifache niederbayerische Seniorenmeister spielte gewohnt ruhig auf und drängte seinen Gegenüber Schritt für Schritt zurück. Diesen Druck hielt der Ergoldinger nicht aus, nach einem größeren Fehlgriff musste er dann auch das Handtuch werfen.

 

Niklas Rohne holt einen PunktDie erste Runde der Jugend-Niederbayernliga hat sich die Jugend des Schachvereins anders vorgestellt:
Nur ein knappes 2 - 2 erreichten Florian Huber, Niklas Rohne, Felix Durmaier und Manfred Pöschl gegen die zweite Mannschaft des FC Ergolding.

Erst 6 Tage vor Spielbeginn wurde die Spieltermine bekannt gegeben, damit hatte die Landauer Schachjugend etwas zu kämpfen. Mit Manuel Albrecht fiel ein wichtiger Stammspieler aus und so konnte die Jugendmannnschaft nur ersatzgeschwächt antreten. Schon nach einer Stunde Spielzeit schaute es nicht gut für die jungen Schachfreunde aus aus: Felix Durmaier verlor gegen Johann Kollmeder einen Bauern und auch die andern Spieler taten sich hart gegen ihre, teils DWZ-schwächeren Gegnern. 2 Stunden später konnte Niklas Rohne gegen Henrik Fesl den ersten Punkt für die Mannschaft holen, während Manfred Pöschl einen Turmeinfall seiner Gegnerin Cora Klinkenberg zuließ, das Matt war nicht mehr abzuwehren.

Auch Florian Huber verschlechtere seine Stellung und so stand er einer Bauernübermacht seines Kontrahentens gegenüber, welche ihm zur Aufgabe zwang.

Felix Durmaier konnte dann gegen Spielende allerdings eine Figur gewinnen und die Mannschaft immerhin zum 2-2 führen.


Am 04.12 findet die nächste Runde gegen den SK Landshut statt.

Albert Jahrstorfer beschließt mit seinem 75. eine ganze Reihe runder Geburtstage in diesem Jahr. 
Der Jubilar hält einen bemerkenswerten Vereinsrekord: er ist mit Abstand das "dienstälteste" Vereinsmitglied. Die Annalen geben es nicht mehr ganz genau her - aber es war wohl der 7. Dezember 1958, als Albert Jahrstorfer dem Schachklub Landau beitrat.
Über 50. Jahre blieb er seither unserem Verein treu. 
In den 70er und 80er Jahren war er lange Zeit Spielleiter. Er errang mehrmals den Titel des Vereinsmeisters und war über Jahrzehnte stets eine zuverlässige und spielstarke Stütze der Mannschaft.
Auch jetzt spielt er noch regelmäßig in der 2. Mannschaft und nimmt aktiv an Fernschachturnieren teil.

Lieber Albert, der SK Landau-Dingolfing dankt Dir für Deine umfangreichen Vereinsverdienste und wir, Deine Vereinskameraden wünschen Dir weiterhin gute Gesundheit und Freude am Schachspiel.

Spannendes Spiel gegen den SC Grafenau

Kurt Hähnlein sicherte dem Klub einen vollen Punkt.

„Glück und Pech gleichen sich im Laufe einer Saison immer aus“. Diese alte Sportlerweisheit bewahrheitete sich am letzten Sonntag eindrucksvoll. An diesem Tag traten die Mannschaften des Schachklubs Landau-Dingolfing zu Hause im Gasthof Bubenhofer gegen den SC Grafenau und den SC Rottal an. Insbesondere die erste Mannschaft stand bereits etwas mit dem Rücken zur Wand, hatte man doch drei Wochen zuvor in der ersten Runde gegen die Schachfreunde aus Regen höchst unglücklich verloren. Ein Sieg musste also her. Aber es fing gar nicht so gut an. Helmut Fuchsgruber kam an Brett vier mit der trickreichen Eröffnung seines Gegners nicht zurecht, spielte im Mittelspiel zu aggressiv auf Raumgewinn und musste nach dem Eindringen der feindlichen Schwerfiguren auf der vorletzten Reihe bald die Segel streichen. Dr. Christoph Schultes lieferte sich am dritten Brett mit seinem Kontrahenten in der beschleunigten Drachen-Variante einen messerscharfen Kampf.

Beide Mannschaften erlebten Pleiten

Manfred Pöschl erkämpfte für den Klub ein Remis.

So hatten sich die Schacherer aus dem Landkreis den Saisonauftakt nun wirklich nicht vorgestellt: sowohl für die erste als auch für die zweite Mannschaft setzte es in der Niederbayernliga bzw. in der Bezirksliga West je eine ärgerliche 3,5 zu 4,5- Pleite. Das Pech begann jedoch schon im Vorfeld: Mit Martin Christlmaier, Mirko Adrovic, Dietmar Weidlich und Felix Durmaier fielen aus beruflichen oder schulischen Gründen gleich vier Leistungsträger aus. Dennoch wären die beiden Mannschaften ihren Gegner aus Regen und Straubing durchaus gewachsen gewesen, wenn das Unglück nicht auch während des Kampfes mehrfach zugeschlagen hätte. 

Vom 09.09 bis zum 11.09 veranstaltete der SC Ortenburg zum fünften Mal sein Open. Von den 40 Teilnehmern waren mit Dr. Christoph Schultes, Felix Durmaier, Niklas Rohne und Florian Huber auch vier Kämpfer des Schachklubs vertreten.

Schon in der ersten Runde gab es eine Überraschung: Florian Huber erzielte einen halben Punkt gegen den niederbayerischen Meister Josef Heiduzeck. An diesen Erfolg konnte der Jugendliche allerdings nicht mehr anknüpfen: In den weiteren vier Runden machte er nur 1,5 Punkte gegen einen Gegnerschnitt von 1279 DWZ. Am Ende reichte es so nur für den 22. Platz und einen DWZ-Verlust von 61 DWZ.

Auch Dr. Christoph Schultes hatte mit vermeintlich schlechteren Gegner schwer zu kämpfen. Die Partie gegen Berger Florian konnte er erst nach einigen Stunden für sich entscheiden und gegen Thurnbauer Alois unterlief ihm ein Rechenfehler der dem Dingolfinger die Partie kostete. Schultes verbesserte sich allerdings um drei Plätze auf den 11. Platz mit 3 von 5 Punkten.

Niklas Rohne erzielte in der ersten Runde erwartungsgemäß einen Punkt gegen Anna-Sophie Gruber, verlor dann aber gegen Alex Stadler und sackte durch zwei Remisen und eine Niederlage auf einen schlechten 29. Platz ab.

31. wurde Felix Durmaier: Durch einen mäßigen Start mit dem ersten Punktgewinn in der zweiten Runde und den Remisen gegen zwei DWZ-schlechtere Spieler verlor er 74 DWZ.

Es war also alles in allem gesehen kein sehr gutes Wochenende für die Vertreter des Schachklubs. Am Ende hatten alle zwar viel Erfahrung aber wenig Punkte gewonnen. Es bleibt zu hoffen, dass bei allen Turnierteilnehmern die Formkurve in den anstehenden Ligakämpfen wieder ansteigt.

Reinhold ReiterDer Schachklub Landau-Dingolfing gratuliert seinem Ehrenvorsitzenden, Reinhold Reiter zum 70. Geburtstag.
Die Hälfte dieser sieben Jahrzehnte, nämlich seit 35 Jahren ist der Jubilar Mitglied im Schachklub Landau-Dingolfing. Neben anderen Funktionen führte er den Verein von 1979 bis 1997 als 1. Vorsitzender.
Er hatte in dieser Zeit maßgeblichen Anteil an zukunftsweisenden Entscheidungen wie den Umzug in das Spiellokal in der Landauer Mehrzweckhalle oder die Manifestierung des Clubs als eingetragener, gemeinnütziger Verein.
Heute hat sich Reinhold Reiter zwar vom aktiven Spielgeschehen zurückgezogen, unterstützt den Schachklub aber immer noch in der Pressearbeit.

Wir von Deinem alten Schachklub wünschen Dir, lieber Reinhold noch viele Jahre beste Gesundheit im wohlverdienten Ruhestand.

 

Josef Reidl

1. Vorsitzender

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Der Schachklub Landau-Dingolfing sucht Verstärkung für seine Mannschaften in den niederbayerischen Ligen. Wir bieten zwanglose Trainingseinheiten und Vereinsturniere in angenehmer Atmosphäre und ein auch ansonsten intaktes Vereinsleben. Vorkenntnisse sind von Vorteil aber keine zwingende Voraussetzung. Schauen Sie doch einfach mal bei einem unserer Vereinsabende vorbei! Nähere Informationen finden Sie hier.